Im Jahr 2002 sah sich Gerhard Röttger, Betreiber mehrerer Fahrschulen sowie einer Ausbildungsstätte für Berufskraftfahrer, mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Sein Fuhrpark umfasste rund 50 Fahrzeuge, die regelmäßig ausgetauscht wurden. Dabei stellte sich ein wiederkehrendes Problem: Die vorhandenen Doppelbedienungen passten nicht in die neuen Fahrzeugmodelle und mussten ständig neu angeschafft werden.
Hinzu kamen gravierende Einbauschäden. Lüftungssysteme wurden beim Umbau beschädigt, Heizungen funktionierten nicht mehr zuverlässig, und der Fahrkomfort litt spürbar. Besonders kostspielig war die Rückrüstung bei der Fahrzeugrückgabe – insbesondere bei Reisebussen, wo die Kosten.


